Diese Seite soll in erster Linie der Aufklärung dienen.
Zum Beispiel sollen Sie einmal die andere Seite sehen, und vielleicht verstehen dass nicht alles, was in den Medien (z.B. SpiegelTV) dargestellt wird, der Wahrheit entspricht.
Bitte lesen Sie hier, und direkt bei dem Gnadenhof für Tiere nach, wie es wirklich war.

Da ich die Arbeit von Christiane Rohn wirklich schätze, und durch ihre Hilfe es vielen armen Tieren besser geht, möchte ich hier meinen Beitrag zur Unterstützung leisten.

Der weitere Text (unverändert und in der Originalfassung) stammt direkt von der Seite
Gnadenhof von Chrisitane Rohn

Wenn wir mehr Platz und mehr Geld hätten ...
 

Auf dem Gnadenhof gehen täglich etwa zehn bis fünfzehn Gesuche um Aufnahme von Tieren, mehrheitlich Hunden, ein. Natürlich müssen wir die meisten Anfragen ablehnend beantworten - was oft auf Unverständnis und Unwillen stößt.
 

Wir bedauern zutiefst, dass wir nicht mehr Tiere aufnehmen können (zumal wir wissen, dass unsere Ablehnung häufig das Todesurteil für die betreffenden Tiere bedeutet), aber es geht einfach nicht: aus Platzgründen, aufgrund behördlicher Auflagen, wegen der Qualität der Lebensbedingungen für die Tiere und wegen der finanziellen Probleme.

Neu auf dem Hof eingetroffen ...
 

 

 

Als ich Sugar das erste mal in Hamburg sehen durfte.

Auf was die Journalisten wohl warteten?

  Sugars erste Nacht bei uns.

"Sien" und "Sugar" haben gleich Freundschaft geschlossen.

  Sugar

„Ich kann manchen Menschen verstehen, der nach den vielen schockierenden Pressebildern davon ausgeht, einen unberechenbaren Hund vor sich zu haben. Besonders dann, wenn man eigentlich mit Hunden nicht viel zu tun hat. Ich kann jedoch absolut nicht verstehen, dass vor allem mancher Hundeexperte, Tierschützer und die Presse jegliche Objektivität verloren hat und dass es einige Reporter gab, die nachdem sie gesehen haben, dass Sugar bei uns gar nicht so ist, wie behauptet wird, keine Berichterstattung mehr machen wollten. Es ist wohl die Sensationslust unserer Gesellschaft, dass eine Beißmaschine, die Kinderwägen zerfetzt, mehr Geld einbringt, als eine Sugar, wie sie wirklich ist.“ Christiane Rohn

29.07.2005 
Beurteilung von Christiane Rohn nach einer Woche, seit sie Sugar zu sich  geholt hat:

„Mein erster Eindruck von Sugar im Tierheim Hamburg Süderstraße zeigte mir einen verzweifelten, traurigen und sehr hilflosen Hund. Sie wirkte in keiner Weise gefährlich auf mich. Mein erster körperlicher Kontakt mit Sugar war gekennzeichnet durch eine unermessliche Sehnsucht nach Geborgenheit. Sie kroch in meine Arme und schleckte meine Hände. Unsere erster Spaziergang zeigte mir, wie wenig sie in den letzten Monaten erlebt haben muss, denn sie war nervös, neugierig und suchte ständig den Blickkontakt zu mir. Vom ersten Moment an wollte sie mir alles recht machen. Kleinste Handzeichen und Körpersprache meinerseits genügten, um Sugar zu führen. Unsere Ankunft auf dem Gnadenhof erlebte ich mit Tränen in den Augen, denn Sugar verhielt sich genau gegenteilig zu den Berichten und Gutachten.

Sie begrüßte alle Menschen und Hunde hier auf dem Hof unglaublich freundlich und vorsichtig. Sien, mein kleiner Dackelmischling, wurde zu ihrer besten Freundin (beide sitzen ständig auf meinem Schoß), und auch das gesamte andere Rudel (mehrere Hündinnen und Rüden) akzeptierte sie sofort. Sugar verhält sich auch im Spiel mit anderen Hunden oder Menschen und bei der Fütterung nicht übererregt.

Auffällig für mich ist ihre große Trennungsangst. Sie zeigt Stresssymptomatiken, wenn ich nicht in ihrer Nähe bin und deutliche Erregungszustände, sobald eine unsichere Person sie führt. Sugar ist überfordert, wenn sie selbstständig Entscheidungen treffen muss und neigt in solchen Situationen zu Ersatzhandlungen. Aber nicht einmal dann wirkt sie auf mich unberechenbar oder unkontrolliert. Ihr körperlicher Zustand war vom ersten Tag an geprägt von einer Scheinträchtigkeit, zu wenig Kondition, einer Ohrenentzündung und einer Schürfstelle auf dem Rücken und an der Nase. Sugar wurde tierärztlich behandelt und lebt in unserer Privatwohnung mit anderen Hunden im Rudel zusammen. Sie schläft am allerliebsten auf dem Sofa oder in meinen Armen. Katzen und Gänse würde sie gerne jagen, aber auch hier hat sie sich sofort meiner Meinung angeschlossen, dass wir hier friedlich miteinander leben. Ich habe Sugar auf meine ganz individuelle Art einen Weg gezeigt, ohne jegliche Härte oder Gewalt, einfach mit Verständnis, Klarheit, Vertrauen und Liebe.

„Nicht der Mensch ist vor dem Hund zu schützen, sondern der Mensch vor Menschen, die den Hund zum Eigennutz benutzen.“           Christiane Rohn

Mit freundlicher Genehmigung Gnadenhof von Chrisitane Rohn

Bitte sehen Sie sich einmal den Gnadenhof an:
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Der Gnadenhof ist auf Ihre Unterstützung angewiesen

Momentan ist es besonders schwierig, die nötigen finanziellen Mittel für die rund 300 Tiere auf dem Gnadenhof aufzubringen.

Die Tatsache, dass ich öfters im Fernsehen zu sehen war, verleitet offenbar viele Menschen zu der Annahme, dass jemand, der so oft in den Medien erscheint, auch reichlich Geld haben müsse. Das ist leider nicht der Fall, denn je mehr Menschen so denken, desto weniger Spenden gibt es. Die zunehmende Bekanntheit ist, so gesehen, nicht unbedingt ein Vorteil.

Ich bitte Sie deshalb herzlich um Ihre Unterstützung und bin für jede Hilfe sehr dankbar.

Mit lieben Grüßen

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Spenden:

Konto-Nr. 137 241
Gnadenhof »Lebenswürde für Tiere e.V.«
Kreissparkasse Ravensburg
BLZ 650 501 10


Es gibt derzeit keinerlei öffentliche Fördermittel und Unterstützungsbeiträge. Alles muß privat finanziert werden.

Daher können wir jede Art von Unterstützung brauchen, ob es sich um Futtermittel, Sachspenden, Geldspenden, Patenschaften, Fördermitgliedschaften,
Bannerwerbung oder anderes handelt.

Der Finanzbedarf ist enorm: Für den reinen Unterhalt (Futter, Unterbringung, tierärztliche Versorgung und individuelle Betreuung) werden für die 280 Tiere und ihre Pfleger etwa 30'000 Euro pro Monat gebraucht. Christiane Rohn bezieht selbst keinen Lohn, das heißt, die Initiatorin und Leiterin des ganzen Unternehmens arbeitet ehrenamtlich!

Es besteht auch die Möglichkeit der Mithilfe auf dem Hof
(Praktikum oder ehrenamtliche Mitarbeit). Zudem kommt der Erlös aus dem Verkauf von Büchern und anderen Artikeln aus unserem (noch im Aufbau befindlichen) Shop dem Gnadenhof und seinen Tieren zugute.

Wenn Christiane Rohn um Unterstützung bittet, tut sie es nicht für sich, sondern für die Tiere, die sie vor dem sicheren Tod rettet und versorgen muss. Ihre Tätigkeit hat nicht zuletzt auch symbolischen Wert: Es ist eine Geste der Wiedergutmachung für das, was Menschen den Tieren antun, sei es aus Unkenntnis oder vorsätzlich.


 
 
 
 
 


Zucht von traditionellen Siamesen, Siamkatzen old Style (Thaikatzen) und OKH - Liebevolle Siamzucht im Rhein-Main Gebiet / Hessen / Germany
Siamkatzen alter Tradition, so wie sie früher einmal waren. Wir haben manchmal wundervolle Kitten in den nachfolgenden Farben:
seal-point, chocolate-point, lilac-point, blue-point, ebenfalls in den wunderschönen warmen Farben cinnamon-point, fawn-point - bei OKH auch in Vollfarbe.

Ebenfalls finden Sie uns auf folgenden Internetseiten:
www.ThaiMahal.de / www.Thai-Mahal.de / www.cinnamonkatzen.de / www.cinnamonsiamesen.de /
www.katzenamyloidose.de / www.siamkitten.de / www.Traditionelle-Orientalen.de


Bei Fragen rund um unsere Zucht: Sabrina@ThaiMahal.de

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